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— auf etwas Reales, das wir nicht schaffen,sondern finden und genießen und das zu uns,nicht auS uns kommt. Uns schaudert vor derEmsamkett des Ichs (wenn wir uns nur z. B.den unendlichen Geist des Alls vermalen); wirsind nickt gemacht, alles gemacht zu haben undauf dem ätherischen Throngipfcl des Univer-sums zu sitzen, sondern auf den steigenden Stu-fen untcr dem Gell und neben Göttern. —„Jü das Reale außer unS: so sind wir ewiggeschieden davon; ists in uns: so sind wirs sel-brr," — Dasselbe gilt ganz vom Wahren;denn seyn muß es sogar nach dem Skeptiker,weil irgend etwas, wenigstens das Existierenexistiert; folglich hat das Erkennen noch einhöheres Ziel, aber außer sich, als das Erken-ne» des Erkcnncns. Dasselbe gilt von der sittli-chen Schönheit- Das Gesetz ist nur der sitt-liche Idealismus; aber wo ist der sittliche Rea-lismus? Wo ist denn die unendliche Materie