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eben so gut ein Feuerwerk in einer Pulver»mühie abbrennen als eines und das andereschreiben; und die Wuth einiger neuern Poe»tiker gegen die bisherige Ehrbarkeils-Spra»che, als werde sie gerade jetzt über dieGränze getrieben, ist sast sündig »dumm.
Ii-dcß eben aus dem Menschcnglück wird -ein Grund f ü r erotische Ausstellung hergeholt,von dem angenehmsten Rechenden, der je aus ^ ^Frankreick wiederkam. Freie Gemälde möch» -tcn nämlicb — hossl der Vcrfasier der Reisen >0 -rins mittagliche Frankreich, da er mit der fürst» lab»'.'.'.':liehen Vrautkapelle sich rechnett-gt — der mat» -M:-.-. -.tcn Schattenwelt der großen Welt etwa ein!» ckch,?.-gen Geschmack an der Sinnlichkeit beibringen Uii i-oder auffrischen, woraus denn vieles Gute,hossl er, entsprießen konnte, z. B. Erbprin»zen. Sollte der gute eifernde Weltmann wohl .gegen die Phantasie der Weltleute gerecht qe» ^nug scpn? Denn an erotischer Phatasie sind