Druckschrift 
3 (1804)
Entstehung
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sächlich die, da man behauptet, daß demDichrer, als Dichter, die ganze Erde undWelt und alieS zum Nach s und Verma-len frei vorstehe und vorliege, und ihn keinebeschrankende Zeit und Sitte bekümmert: woist denn, fragt man, der glücklich freie Mannzu finden? In der Wirklichkeit schwer; nochist uns kein griechischer oder sonstiger Poetaufgestoßen, der ohne Magen, ohne Vater-land und dessen Sitten und ohne Zeit ge-wesen wäre, desgleichen seine Verehrer, son-dern er hatte seine Verwandten, Gedärme, Wo-chen und Winkel zu jener Zndividuazion,welche Philosophen von ihm fodern. NurGott allein könnte der Dichter scpn, welcherohne alle Rücksichten als eigne schroffen könnte;er hat es auch getban, wie denn jeder Dich-ter eine kleine Metonymie von ihm ist und an-dere Leute End- und Leben - Reime, und einJahrhundert ein säkularischer VerS.