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seiner Kinder, daß er toll sei, keine andereScirift bei den dafigen Wctzlacr Lesern einereichte als seinen Oedip: so gewann er durchSchreiben den Prozeß, den die meisten jch-genDichter dadurch eben verlören; so daß immerzwischen ihm und ihnen ein gewisser Unter-schied bleibt. So vieles im Dichten neigt unsder Tollheit zu, — der Wunsch, neu zu zau-bern, wozu mau nach dem Volksglauben stetsWorte ohne allen Suin nehmen muß,z. V.Abrakadabra — das Sinn und Sache verlas-sende Arbeiten an bloß.» Neimen, Assonanzen,Wortspielen und Füßen der guten Sonnerre, —das willkürliche Nachlraumcn aller Völker-Träume und Zeiten-Träume—die Doppel-Dürre an Erfahrung und Gelehrsamkeit, eineLeere (sie kommt nachher unter den4 Kautclender Köpfe vor), welche, wie schon Bako an denScholastikern bemerkte, desto mehr schadet undaufreizt zu phantastischen Schaumgeburren, je