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haglichen Lebens im Staate zu holen ist.Schießt immer mir Drucker-Adlen und Vig-netten herauf, Ihr achter doch unsere großendeutschen Dichter nur, weil sie meistens ge-lehrt sind; auch in ihren Staats - Aemrernleben. Ein bloßer reiner Dichter steht beiEuch sogar unter einem Philosophen, weildieser doch, er sey noch so leer, zu etwastaugt, nämlich zu einer philosophischen Pro-fcssur. Einer, der über ein Gedicht liefet,ist Euch lieber, als einer, der sie liefet oderwacht; inslo unain »losssm czusm ceutumtsxtus, sagt Zhr, und für Hermanns Me-trik gebt ihr gern die r-z verlornen Tragö-dien Sophokles hin, wenn nur noch 7 dieMerri? zu erläutern bleiben. Freilich zeigendie Eöltlngcr gelehrten Anzeigen gern einenDichter an, aber sie sehen doch auf Ge-burtsade! durch klassischen Boden, durch Rom,Venedig, Padua, London, Paris, Madrid;