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Vorfahren und an Luther sieht, ihrer Uebersfülie sich zu gewaltig bewußt, gerade stattBrausen und L>ebcs-Haß, mehr Bezähmenund Gott s Ergebenheit s predigie (denn einMaximum sucht seine Vegränzung, aber einMinus sucht erst jenes): so fasten hingegendie Neuern, als Renegat n der Zeit-Schwäsche, Liebe und Empfindung an, als springedie laue Quelle der Enrkraftung nickt eben inder Selbstliebe; und sie vergeben und verlausgen die alltägliche thieriscke Gewalt der Leiden.'schaften, durch deren Beherrschung eben die grossie» Alten sich über Barbaren zu erheben strebstcn. Offenbar muß diese von der Zeil selberbefleckte Polemik der Kraft gegen das vorigehäßliche Gehen Lassen, gegen den SklavensHandel, den jeder mit sich trieb, gegen dasbreite weite Loben aller, das oben auf demLorbeerbaum selber thronen wellte, und gegendie heimliche Kopf-Brustsund Achselkrägerei
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