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3 (1804)
Entstehung
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ben; ja oft ist in derselben Person die idea-listische Einkehr in sich und die realistischeAußcnzeit vereinigt. Daraus kommen nundie uneinigen Zeichen der Zeit. Da fast alleFormen des Heiligsten zerbrochen, und dadurch die Säkular - Vcrdcrbniß sogar dieschönste und ewige ziemlich löcherlich gewor-den, das Handeln; und da doch ohneForm kein Geist sich lebendig bezeugen kann:so machte man sich aus allen Formen EineForm, und aus allen Religionen und Zeiteneine, und suchte (aber freilich unlhätig, außerzur Polemik) das formlose Heilige des Innernin den scharfen Formen fremder Zeiten anzu-schauen. Allein braucht es etwas anderes alseineZnsci oder als einen Friedensschluß mit derPolemik, um dieses fromme Schauen in einfrommes Handeln umzuformen? Ist dennnicht schon die bloße Anerkennung von etwasGöttlichen, jedoch mit scharfem Gegensätze