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3 (1804)
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erscheint was sie nicht aushieltc: sofindet jeder in einem großen Bande etwas;dieß lasset ein schönes Aufs und Fortschwel-len der Bände hoffen, das aus einem gutenGrunde wünschcnswcrth ist. Denn ich finde,daß man das ganze Werk, gleich den sibiMNischen Blattern, von Jahr zu Jahr immerwohlfeiler ausbietct, je mehr es Bande be-kommt; folglich wäre, wenn dieses schöneumgekehrte Verhältnis; zwischen Preis undDicke so fort wüchse, Hoffnung da, daßman es am Ende gar umsonst bekäme, fallsnämlich die Zahl der Bände stark genug dazuwäre, ich meine ungeheuer.

Lasset uns jetzt ohne Umstände aus HendelsKüchengarten ins Rosenthal gehen, d. h. aus dem7ten Kapitel über die ökonomische Zunge zudem achtenüber die poetischekommen. Ich werde kurz seyn, theils weil

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