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ihre zu Theologie, Poesie, Philosophie, Ortho-graphie verschieden gebrschiien Farben nach sei-ner großen Manier dnrelr sein erhabnes Glasals einen einzigen Strahl. Bloß rhre unangc-steckle Reinheit von nencrn Philosophienwürd' er jetzt vorhcben und sie sogar aus derArzneikundc belegen, welche die Falle so häu-fig zählt, daß sich Personen — von Sokra-tes spricht er nicht — von der Pest undandern Epidemien rein erhalten, welche vor-her an Schwindsucht, gallischem Uebel odersonstigen gearbeitet halten.
Was ihre poetische Seite anlangt,nämlich ihre prosaische: so wollen wir, zu-mal da sie von niemand weiter zitiert wirdals von Verlegern, nicht viel daraus machen.Ihr Geist hat nie einen poetischen gesehen;
eines Autors — Zweifel und Einfälle über eine vepmischte Nachricht in der A. D- B.
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