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kleinsten Punkten und bereit sein Leben dafürzu wagen; was aber höhere Punkt-anlangt,Bruch der Traktaten und Ehen, Erbrechen frcn^der Briefe, große Vankbrüche, verachtenderGebrauch feiler Spionen und feiler Mädchen,so sagt er bloß, er könne nicht gut anders.
Jetzt zur ähnlichen gallischen Tragödie.Sie glänzt, weniger durch das Große als durchdie Großen. In Corneille, Crcbillon, Vol.'taire (z. B. in dessen Mohawcd) finden wirwie im tragischen Seneka weit mehr Zartheit,Feinheit, Dezcnz, Vergiftung, Vatcrmord,Blutschande als bei irgend einem Griechen oderbei Shakspeare. Wie in der großen Welt wirddarin nie etwas kleineres gestohlen als eineKrone, oft mit dem Haupte darin — und wiein ihr haben weibliche Seelen nichts von denallcrfremdesten Menschen für ihre Tugendenoder nur für ihre Ohren zu fürchten, sondernbloß von zu nahen Anverwandten einige Blutt