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besaß anfangs zwar nur das kleine Weimar,setzte aber ihre südlichen und nördlichen Ero-bernngen so auffallend fort, daß ich hier diebeiden Nebenzungcn aufmerksam zu machenwünsche.
Ich mache das
zweite Kapitelüber die französische Littcratur inFrank r c i eh.
Wir müssen diese iL» Lonne der französnsehen in Deutschland zuerst verhören: Diefranzösische Littcratur ist nicht bloß die Gc<spiel in und Gesellschafterin der großen Welt,sondern — wie gewöhnlich — wirklich derennatürliche Tochter; daher sie einander gegen-seitig treu und schuldig bleiben. Große Weltist GesellschastSgcist in höchster Potenz. Zhrchohe Schule ist der Hof, der das geselligeLeben, das ihm nicht Erholung, sondern Zweckund fortgehendes Leben ist, um so mehr cntt