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der Hahn oder der ZudaS, der dort einenPetrus vcrräth, hier einen Christus, sondern erist auch selber der PelruS dort, der Gekreuzigtehier; er reißet den Vorhang des AUerheiligstenund des Allcrunheiligsten an jeder Menschen-brüst entzwei. Folglich sobald man nicht Ge-schmack als philologisches Urthcil über willkürli-che Thcile der Kunst, sondern als eines über dieganze Kunst betrachtet: so muß er steh in achtGcschmäckc absondern, welche ich lieber mitden Gliedern, woran sie wohnen, 'benenne,mit Zungen, deren bekanntlich Malta gleich-falls achte ausschickt; aber welches schöneZusammentreffen der Geographie und Philo-sophie! Der Geschmack sucht entweder vor-züglich r) Witz und Feinheit wie der franzö-sische, --der 2) Einbildungskraft in Bildernwie der englische, oder z) etwas für dasrmpsindcnde weniger als empfundne Herz wieder weibliche, ober 4) dargestellte Sittlichkeit