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Da die Seil ebene zwischen Erkrath und Hoch-dahl die erst? in Deutschland ist, so mögen hier folgendeNotizen darüber Platz finden, die einem Werkchen desHerrn Jng. Wiebe, entlehnt sind, welcher nach Abgangdes Hrn. :c. Pickel die Bahn beendete.
Die Länge dieser schiefen Ebene ist 050 rhu, Rath. —780(1 rbn. Fß., und ihre Steigung 1 t 30; fie ersteigt demnacheine Höhe von WO Fß. Die kleinen Seilrollen, derenans jeder Seite 259 Stück von 30 zu 30 Fß. Entfernungangebracht sind, haben 1 Fuß Durchmesser, ^ Zoll starkeZapfen und wiegen 40 Pfd. Am oberen Ende der schiefenEbene stehen 2 Rollen von 3 Fß. Durchmesser mit l'/zzölligen Zapfen und von 320 Pfd. Gewicht-, und ausder horizontalen Strecke bis zur Maschine, gleichwohl zwi-schen jedem Geleise noch 9 Rollen der ersteren Art.
Das Seil hatte im ungebrauchten Zustande einen Um-fang von 6 Zoll engl., war 704 Nuth. — 8448 rhu.Fß. lang, und wog 120 Ctr. Aber während dem Ge-brauch verlängerte sich dasselbe so, daß nach und nach 120Ruth. — 1440 Fß. abgeschnitten werden mußten, und es ein-schließlich des Theerverlusts nur noch 108 Ctr. wog. Daserste Seil wurde aus England bezogen, bis später die Ge-brüder Heimann in Bonn eüi gut gearbeitetes Drahtseil(30 drähtig, von etwa ^ Zoll Durchmesser, 8000 Fß. Längeund ohngefähr 140 Ctr. Gew.). lieferten, an welchem nacheinem Jahre keine merkbare Verlängerung wahrgenommensein soll.
In einer Entfernung von 25 Ruth, vom Ende derschiefen Ebene, wo das Maschinengebäude liegt, befindensich in der Mitte eines jeden GeleiseS zwei Rollen von 0 Fß.Durchmesser in der Erde, deren Umdrehungsebenen in der