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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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Im Okt. 1835 fand dic erste Generalversammlungzur gesetzlichen Konstituirung der Gesellschaft statt. Eswurde das Statut entworfen »nd der Berwaltnngsrathgewählt, welcher bis zur Genehmigung des Statuts dieGeschästsleitung übernahm, die Verhandlungen mit denBehörden einleitete und die technischen Vorbereitungen an-ordnete. Die vorläufige allerhöchste Concession erfolgte imFebr. 1837. Die technischen Vorarbeiten wurden vonHrn. Baukond. Pickel geleitet. Nach dessen Messun-gen liegt Elberfeld auf 3'/s, Meilen Entfernung über .340Fuß höher als Düsseldorf, und der Bergrücken zwischen beidenauf der Wasserscheide bei Vohwinkel 480 Fuß über Düssel-dorf, »nd 590 Fuß über dein Meere. Durch einen weitenIlmweg konnte man zwar über Opladen im Wnpperthaleherauf diesen Bergrücken umgehen; man hatte aber, abgesehenvon dem Umwege und den starken Krümmungen des Wup-perthales mit seinen steilen Felswänden, noch andere Rück-sichten die es wünschenswerth machten, eine directe Ver-bindung mit Elberfeld herzustellen, ohne dabei Köln nahezu kommen, und scheint dabei hauptsächlich dic Hoffnung imAuge gehabt zu haben, daß diese Strecke späterhin jedenfallseinen Theil der großen Nhcin-Weser-Vahn bilden werde, wasallerdings für Düsseldorfvon unberechenbarem Vortheile gewesenwäre').Doch dieser geraden Richtung traten bedeutendeHindernisse in den Weg; denn eine gleichmäßige Vertheilung

1) Nach der Königl. Concession der Rhc in-Weser-Bah nvom l8. Der. 1843 ist die Richtung derselben von Deutz beiKöln über Duisburg bestimmt und nicht über Elberfeld.Das Grundkapital ist >3 Mill. Thaler, wofür der Staat3'/, Proc. garantirt. Die ganze Länge soll ea. 33 Meilenbetragen.

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