Druckschrift 
5 (1862)
Entstehung
Seite
88
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des großen Linne bei Gelegenheit der Behauptung des Trog US Pom-pejus gedacht habe, »ach welcher die Hochebene von Asien, als zu-erst in der Urwelt abgetrocknet, durch genei-atio primaria auch die erstenlebendigen Organismen erzengt haben soll; so ist es in Bezug gewesenauf die kleine Abhandlung <1 e tellnre I> a I» i t a t> i l i in I. i n n a e iXmoenitates acaclemieae (eil. Schreber 1787) Vol. II. so 477no. 43: »8ec>uitur vor» jam Colins ostenclencius, e>uo poluerintomnia Ve^etaliilia, in exizuo terrae tractu, inveniro solum sibieunveniens, et Xnimalia qnaeq>m clima czuocl ctesiclerant.« no.4.6: »8i cnncisiiatur paraciisus situs sut) ipso Veqnatore, simnl(snomoclo Iioc tieri possit Imjns rei ratio concipitur, moclo pons-tue cxcelsum montem eampos ejus laetissimos vrnasse.« Diepflanzen-geographischen Beobachtungen Tonrnefort's am Ararat, andessen Abhänge wie bei allen sehr hohen Bergen die Klimate wie dieFloren verschiedener Erdzonen über einander gelagert sind sXmoen.aeacl. Vol. II. p. 47? no. 39), haben Linns ans eine Ansicht ge-führt, die wohl ein Zusammenleben von Tropen- und lapländischenFormen an einem Punkte, aber nicht die Verbreitung vom Aegnatorgegen die Pole erklären könnte. Der Euiffusi der Hochebene aufPflanzencultnr und Kälte des Klima's war übrigens den Alten sehrbekannt.Auch in südlichen Erdstrichen", sagt Strabo slili. II pax.73),sind die Berge kalt und überhaupt jeder Boden, wenn es aucheine Ebene ist." lieber den seltenen Ausdruck s. meine

.4s ie oentr. I'. I. p. 3869.

" (S. 66.) Augustinus cle Oivitate De, Iii». XVI eap. 7(Kosmos Bd. I. S. 489): «si per Aenerationem spontaneam eterra exortae sunt oesliae«, so war es ja unnütz sie alle in einerArche zu versammeln.

2° (S. 66.) Das krystallographische und geognostische kleine Werkdes Steno, auf das Elie de Beaumont und ich erst in neuerer Zeit,kaum seit drei Jahrzehenden, die Aufmerksamkeit wieder gerichtethaben, ist nur der trostlos wortkarge lateinische Prodromus zu einemgrößeren, nie erschienenen Werke, welches nach dem Wunsche desGrosiherzogs von Toskana, Ferdinands II. Vaters von Cosinus Iii, ita-liänisch ausgearbeitet werden sollte scle Luliclo p. 6). Die älteste,unterste, ganz fossilienleere, uranfän'gliche Schicht wird also ge-schildert: »cie prima terrae tacie >» eo quo 8er!ptura et hiatursconsentiunt, cpioü aquis omnia tecla lüerint, diatura silet,