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Iwus- au-dossus dv ce lae, p. o. au lae d'Oucet, au I»iod dul'ie (Iv ,)Iidi <a 1187° d'olövstion), il -i plus 3« puissou parlos 42°^ i> 43° do latitude. l^o puisso» rnancpio lä oü, oummv(Inns los Ines suporiours de dieouviollo, les eaux ne dogelont gueduraut uu mois ou deux. I.os poissous ne pouvont vivro (Inns deslieux oü les enux sont p> ivoos de I'inlluenee de I'air atmospkiorique.«
" (S. 34.) >»hlira»da in tiao eatastroplro ovonorunt lonomona«,sagt der Abad CavanilleS in seinem Prachtwerke lleonos Ulan-tnrum, guao nut spouto in tlispauia oeeseunl, n»t inIiurtis kospitautur, Vol. V. 1799 1'raol. p. II>. »Urope I'olilou»eliein nioiis ernt inirns maguitudinis Mo,,» nuneupstus, quioculi ictu ruit, eodemgue temporis Momente» Ilnmen ingans xomitconspurestsv ne lotidissimae nqune quod urliis vosliZia ponltusdelsvit, superstitesguo cives volutavit srripuit sopolivit.« Cdgab keinen Berg dort, der Dloz-a oder Lerro de I» Noxa hieß.Im Terte (S. 37) habe ich die indischen Namen der Gegend,welche ich mit der Boussolc aufnahm und zeichnete, mitgetheilt.Nack) Cavanilles waren die 3 großen Erdstöße, welche die Provinzverheerten, am 4 Febr. 7^- und 10 Uhr Morgens, wie an dem-selben Tage nach großem unterirdischem Geräusch iruldo) um 4 UhrNachmittags. Den ganzen Februar und März gab es schwacheErschütterungen, bis am S'°" April um 2-^- Uhr Morgens die Erdewieder furchtbar erbebte. Nack) vielen Nachrichten, welche ich aufdem Wege von der Villa de Iliarra nach Riobamba und Pelileosorgfältig von Augen- und Ohrenzeugen (von Januar bis Juli 1802)eingesammelt und in meine wvhlerhaltnen Reise-Tagebücher einge-tragen habe, ist der oben genannte berühmte ruldo am 4 Februar1797 gar nicht im Sitze der Hauptzerstörung selbst, imAlten Riobamba, and) nicht in Llactacnnga oder Hambato, sondernnur nördlicher in den Städten Quito und Villa de Ibsrra ver-nommen worden: und zwar 15 bis 20 Minuten nach dem großenErdstoß, welcher in den beiden letztgenannten Städten von garkeinem Getöse sruido oder Uramido) begleitet war. Dieserwichtige Umstand scheint meine alte Behauptung zu bekräftigen,daß das ganze Hochland um Quito gleichsam als ein einziger vul-kanischer Heerd zu betrachten ist, dessen einzelne Oeffnungen wirmit eigenen Namen (Pichincha, Cvtvpari, Tnngurahua . . . .) zubezeichnen gewohnt sind.