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>verlia» ä ckiversas partes muekas aguas. Dias ä cerea vickose locierto, z' ers 1a ms« üermosa cos» ckel muncko cke ver cke euanslto se ckespeüaka e cke tan poco logar nacia tan grau golpe ckeagua. Navarrete, Dvleccion «je los Viages Oescudri-mienlos «je los Lspanoles '1'. I> p. 201
° (S. 26.) Kosmos Bd. IV. S. 336 — 333.
° (S. 27.) A. a. O. S. 543.
'° (S. 27.) Der lebendige Zeuge der Conquista, Gvnzalo Fer-nande; de Oviedo, dessen großes Werk der Uistoria general7 natural «je los Inckias wir endlich nach drei Jahrhunderten,durch den rühmlichen Eifer der spanischen Akademie, vollständig voruns sehen, hat allerdings lliluo XI.I cap. 3, I'omo I V. Madrid >855p. 26—32) eine umständliche Schilderung der großen Wasserflut!)gegeben, welche in der Nacht vom lg zum II Sept. 1541 die StadtGuatemala zerstörte; sie verweilt aber mehr bei persönlichen undörtlichen Scenen, als daß sie den Ursprung des schrecklichen Phä-nomens Uytmenta cko agna, tormenta, Iiuracan, tempestsck ge-nannt) genau erkennen ließe. — Da es noch ganz an unmittel-baren Messungen der ewigen Schneehöhe in Central-Amerika fehltund die beiden Vulkane (cke ^gua und cke I^uego) nach Poggen-dorff's Berechnung der vom Cap. Basil Hall genommenen Höhen-winkel sich 2050 Toiscn über das Meer erheben, auch die StadtGuatemala nur 4° südlicher als die großen Vulkane von Mericoliegt; so ist hier zu erinnern, daß nach meinen Untersuchungenl«4.sie centrale 'I'. III. p. 268 — 279) unter dem Parallel von19° die mittlere Grenze des ewigen Schnees allerdings in2313 Toisen Höhe liegt, daß aber sporadisch Schnee bis 1260 Toisenfällt. Unter dem Aeguator, in den vulkanischen Cordilleren vonQuito, wo die Höhe des ewigen Schnees 2475 Toisen ist, fälltsporadisch Schnee nur bis 1875 Toisen. Dies sind Mittelzahlen vonvielen meiner Messungen, und deshalb muß den Resultaten dieAngabe von einzelnen Toisen verbleiben.
" (S. 27.) Der Vulkan von Tolima, ein abgestumpfterKegel, ist schon abgebildet in Albert Berg's Ulrz'siognomz- ottropical Vegetation on tks Ii > o DIagckalena an«! tkeXnckes ol bleu Oranacka 1854 Tal». III. Er scheint mir derhöchste Berg in der nördlichen Hemisphäre zu sein; nach meinertrigonometrischen Messung bei Jbaguc hat derselbe 17010 Par. Fuß