Schluß lies zweiten Abschnittestellurischer E r s ck e i n u n g e n,
wie sie sich offenbarenin der Neaction des Inneren der Grdegegen ihre Oberfläche
mittelst der Thätigkeitder Vulkane.
Die vulkanische Thätigkeit wirkt nicht bloß umwandelndund zerstörend; sie ist auch bildend dadurch, daß sie festes Ge-stein hervorbringt. Wir haben ihre Bildungsprocesse in demvierten Bande des Kosmos zu beschreiben versucht und diemeist krystallinischen, durch Erstarrung flüssiger Erden erzeug-ten Gebirgs arten, nach ihrer Zusammensetzung (nach derAssociation ihrer Bestandtheile) in bestimmte Mineral-Gruppenvertheilt, geschildert. Diese vulkanischen Bildungen des Festen,an dem AbHange hoher Kegelberge in schmalen Lavaströmenoder ohne alle bleibende Gerüste in früherer Zeit als weit-verbreitete Gesteinsschichten aus dem Spaltennetze der Ebenehervorbrechend, sind bisweilen durch Wasser-Ergüsse unter-brochen. Solche Wasser-Ergüsse verdienen um so mehr einebesondre Aufmerksamkeit, als die Verschiedenartig^ ihrer Ur-sachen lange verkannt worden ist, und sie theilweise, wie ichschon früher erinnert habe, rein meteorologischen Phänomenen