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des heil. Laurentius uud dem, jetzt schwächere» November-Phänomensind nvch 4 bis 5 andere periodisch im Jahr wiederkehrende Stern-schnuppenfälle als sehr wahrscheinlich erkannt worden S. 604—606 nnd621—622 (Anm. 20 und 21). --- Höhe und Geschwindigkeit der MeteoreS. 606. — Physische Verhältnisse, Färbung und Schweife, Verbren-nungs-Proceß, Größe; Beispiele der Entzündung von Gebäuden;S. 606—610. — Meteorsteine; Aerolithenfälle bei heiterem Himmel odernach Entstehung eines kleinen dunkelen Meteorgewölks S. 610—612uud 622—623 (Anm. 25 und 26). — Problematische Häufigkeit derSternschnuppen zwischen Mitternacht und den frühen Mvrgenstunden(stündliche Variation) S. 612. — Chemische Verhältnisse der Aerolithen;Analogie mit den Gemengtheilen tellurischer Gebirgsarten S. 612—617und 624.
Schlußworte: — Rückblick auf das Erstrebte. — Beschränkungnach der Natur der Composition einer physischen Weltbeschreibung. —Darstellung tatsächlicher Beziehungen der Weltkörper gegen einander. —Kepler's Gesetze planetarischer Bewegung. — Einfachheit der uranologi-schen Probleme im Gegensatz zu den tellurischen, wegen Ausschlussesder Wirkungen, welche aus Stoffoerschiedenheit nnd Stoffwechsel ent-stehe». — Elemente der Stabilität des Planetensystems. S. 625—630.
Jnhalts-Uebersicht S. 631-640.
Berichtigungen und Zusätze S. 641—644.
Druckfehler S. 645.