AnINerk!lnjie n.
' (S. 593.) Der Anblick des gestirnten Himmels bietet unsUngleichzeitiges dar. Vieles ist längst verschwunden, ehe esuns erreicht; vieles anders geordnet. Kosmos Bd. I. S. 161und 416, Bd. IN. S. 90 und 125. (Vergl. Vaco, l^ov. l)r-xan. l.onci. 1733 p 371 und Will. Hörschel in den plcilos.Vransact. tvr 1892 p. 498.)
^ (S. 594.) Kosmos Bd. I. S. 137, 142 und 407 (Anm. 55).^ (S. 595.) S. die Meinungen der Griechen über die Fällevon Meteorsteinen im Kosnios Bd. I. S. 133, 139, 395, 397,491, 492, 407 und 408 (Anm. 31, 32, 39, 57-59); Bd. II.S. 501 Anm. 27.
' (S. 595.) Brandis, Gesch. der Griechisch-Röm.Philosophie Th. I. S. 272—277, gegen Schleiermacher inden Abhandl. der Verl. Akad. aus de» Z. 1804—1311 (Verl1815) S. 79-124.
b (S. 596.) Wenn Stvbäus in derselben Stelle (Lei. pk^s.p. 508) dem Apolloniaten zuschreibt, er habe die Sterne bims-steinartige Körper (also poröse Steine) genannt; so mag dieVeranlassung zu dieser Benennung wohl die im Alterthum so ver-breitete Idee sein, daß alle Weltkörper durch feuchte Ausdün-stungen genährt werde». Die Sonne giebt das Eingesogenewieder zurück. (Aristot. Neteorel. ecl. Jdeler I. I. p. 599;Seneca, Not. Hu »est. IV, 2.) Die bimssteinartigen Welt-körper haben ihre eigenen Erhalationen. „Diese, welche nicht ge-sehen werden können, so lange sie in den himmlischen Räumenumherirren, sind Steine, entzünden sich und verlöschen, wenn siezur Erde herabfallen". (Plut. cle plac. ?kilos. II, 13.) DenFall von Meteorsteinen hält Plinius (II, 59) für häufig: »cleci-clere kamen crelrro, non erit clutuum«; er weiß auch, daß derFall in heiterer Luft ein Getöse hervorbringt (II, 43). Die analog