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sehr ähnlichen Feldspat!) bestehe. Hierdurch geleitet, suchteBerzelius in einer größeren Arbeit jliongl. Valens Kaps-^esclemiens Ilancklingar kör 1834) auch durch chemi-sche Methoden die mineralogische Natur der einzelnen Ver-bindungen in den Aörolithen von Blansko, Chantonnay undAlais auszumittcln. Der mit Glück von ihm vorgezeichneteWeg ist später vielfach befolgt worden."
Die erste und zahlreichere Classe von Meteor-steinen, die mit metallischem Eisen, enthält dasselbe baldfein eingesprengt, bald in größeren Massen: die sich bisweilenals ein zusammenhangendes Eisenskelett gestalten, und so denUebergang zu jenen Meteor-Eisenmassen bilden, in welchen,wie in der sibirischen Masse von Pallas, die übrigen Stoffezurücktreten. Wegen ihres beständigen Olivin-Gehaltssind sie reich an Talkerde. Der Olivin ist derjenige Ge-mengtheil dieser Meteorsteine, welcher bei ihrer Behandlungmit Säuren zerlegt wird. Gleich dem tellurischen ist er einSilicat von Talkerde und Eisen-Orydul. Derjenige Theil,welcher durch Säuren nicht angegriffen wird, ist ein Gemengevon Feldspath- und Augit-Substanz, deren Natur sich einzigund allein durch Rechnung aus ihrer Gesammtmischung (alsLabrador, Hornblende, Augit oder Oligoklas) bestimmen läßt."
„/?. Die zweite, viel seltenere Classe von Meteorsteinenist weniger untersucht. Sie enthalten theils Magneteisen,Olivin, und etwas Feldspath- und Augit-Substanz; theilsbestehen sie bloß aus den beiden letzten einfachen Mineralien,und das Feldspath-Geschlecht ist dann durch Anorthit^ ^prä-sentirt. Ehro weisen (Chromoryd-Eisenorydul) findet sichin geringer Menge fast in allen Meteorsteinen; Phosphor-säure und Titansäure, welche Rammelöbcrg in dem so