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3 (1850)
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in der Stunde nur 4 bis 5 sporadische Fälle zeigen. ImJanuar (vom 4ten an zu rechnen), im Februar und im Märzscheinen die Meteore überhaupt am seltensten zu sein." ^

Obgleich die August- und die November-Periodemit Recht die berusensten sind, so hat man doch, seitdem dieSternschnuppen der Zahl und der parallelen Richtung nachmit größerer Genauigkeit beobachtet werden, noch fünf anderePerioden erkannt:

Januar: in den ersten Tagen, zwischen dem Itenund 3ten; Wohl etwas zweifelhaft.

April: 18te oder 20te? schon von Arago vermuthet.(Große Ströme: 25 April 1095, 22 April 1800,20 April 1803; Kosmos Bd. 1, S. -104, .4nnuai> opuui 1836 p. 297.)

Mai: 26te?

Juli: 26te bis 30te; Quetelet. Maximum eigentlichzwischen 27 und 29 Juli. Die ältesten chinesischenBeobachtungen gaben dem, leider! früh hingeschiedenenEduard Biot ein allgemeines Marimum zwischen 18und 27 Juli.

August, aber vor dem Laurentius-Strome, beson-ders zwischen dem 2ten und 5ten des Monats. Manbemerkt vom 26 Juli bis 10 Aug. meist keine regel-mäßige Zunahme.

, Laurentius-Strom selbst; Musschen-

broek und Brandes (Kosmos Bd. I. S, 130 und403). Entschiedenes Marimum am 10 August; seitvielen Jahren beobachtet. (Einer alten Tradition ge-mäß, welche in Thessalien in den Gebirgsgegenden umden Pelion verbreitet ist, öffnet sich während der Nacht