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3 (1850)
Entstehung
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III.

Die Cometen.

Die Cometen, welche Tenocrates und Theon der Alex-andriner Licht gewölke nennen, die nach überkommenemaltem chaldäischen Glauben Apolloniuö der Myndierausgroßer Ferne auf langer (geregelter) Bahn periodisch aufsteigen"läßt, bilden im Sonnengebiet, der Anziehungskraft des Cen-tralkörpers unterworfen, doch eine eigene, abgesonderte Gruppevon Weltkörpern. Sie unterscheiden sich von den eigentlichenPlaneten nicht bloß durch ihre Ercentricität und, was nochwesentlicher ist, durch das Durchschneiden der Plancten-krcise; sie bieten auch eine Veränderlichkeit der Gestaltung,eine Wandelbarkeit der Umrisse dar, welche bei einigen In-dividuen (z. B. an dem von Heinsens so genau beschriebenenKlinkenbergischen Cometen von 1744 und am Halley'schenCometen in der letzten Erscheinung vom Jahre 1335) schonin wenigen Stunden bemerkbar geworden ist. Als noch nichtdurch Encke unser Sonnensystem mit inneren, von denPlanetenbahnen eingeschlossenen, Cometen kurzer Um-laufs; ei t bereichert worden war, leiteten dogmatische, auffalsche Analogien gegründete Träume über die mit dem Ab-stände von der Sonne gesetzlich zunehmende Ercentricität,Größe und Undichtigkeit der Planeten auf die Ansicht:daß man jenseits des Saturn ercentrische planetarische Welt-