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3 (1850)
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547
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äonner s la Inno et 4 Is tsrre äes vitesses psrslleles et pro-portionnelles s leurs äislsnees s cet sstro. Vlors Is luve, ssnsLesse en opposition sn soleil, eüt äeerit sutour cle lui unsellipse semblsble ä celle äs Is terre; ces äeux sstres se ssrsientsuceeäs I'un a I'sutre sur l'tioriron; et comms s eette äistsnceIs luve n'eüt point ete eclipsee, ss lumiers sursit eertsmementremplses eelle «Zu soleil.« Lionville findet dagegen: »quo, siIs lune svsit oeeupe s l'origine Is Position psrticuliere queI'illustrs suteur äe Is cÄests lui sssiAne, eile n'su-

rsit pu s'z? waintenir quo penäsnt un tems trös eourt.«

(S. Sit.) On ttie trsnsportinx power ok Viäess. Sir Henry de la Beche, Oeologiesl Nanusl 1833 p. Iii.

" (S. Sil.) Arago sur Is question äs ssvoir, si Islune exerce sur notrs stmosptiere uns inkluenes sp-preeisble, im4nnusirs pour 1833 p. 1S720b. Die Haupt-gewährsmänner sind: S ch e i b l e r (Untersuch, über Einflußdes Mondes auf die Veränderungen in unserer At-mosphäre 1830 S. 20), Flangergues (zwanzigjährige Beobach-tungen in Viviers; vidi. universelle, Sciences et Xrts 7. XI..18-20 p. 26b283, und in Kastner's Archiv f. die ges.Naturlehre Vd. XVII. 1829 S. 3250) und Eisenlohr(Poggend. Annale» der Physik Bd. XXXV. 1835 S.141 160 und 309 329). Sir John Herschel hält esfürsehr wahrscheinlich, daß auf dem Monde eine sehr hohe Tempera-tur herrsche (weit über dem Siedepunkt des Wassers), da dieOberfläche 14 Tage lang ununterbrochen und ungemildert derSonnenwirknng ausgesetzt sei. Der Mond müsse daher in derOpposition oder wenige Tage nachher in einem kleinen Maaße (insome smsll äegree) eine Wärmequelle für die Erde werden;aber diese Wärme, von einem Körper ausströmend, der weitunter der Temperatur eines brennenden Körper sei (belowtlie tempersture ok iZnition), könne nicht die Erdfläche erreichen,indem sie in den oberen Schichten unseres Luftkreises absvrbirt undverbraucht werde, wo sie sichtbares Gewölk in durchsichtigen Dampfverwandle." Die Erscheinung der schnellen Wolkenzerstreuung durchden Vollmond bei nicht übermäßiger Wolkenbedeckung wird vonSir John Herschelals eine meteorologische Thatsache" betrachtet,die (setzt er hinzu) von Humboldt's eigener Erfahrung und dem