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Sternkarten °° (die der Berliner Akademie enthaltenalle Sterne bis zur 9ten und theilweise bis zur 16ten Größe)ein uns näherer Weltraum das reichste, vielleicht unerschöpf-liche Feld für astronomische Arbeitsamkeit dar. Es ist einbesonderes Verdienst des Astronomischen Jahrbuchs, dasin meiner Vaterstadt von Encke, dem Director der BerlinerSternwarte, unter Mitwirkung des I)r. Wolfers, herausgegebenwird, daß darin die Ephemeriden der anwachsenden Schaarvon kleinen Planeten mit ganz besonderer Vollständigkeit be-handelt werden. Bisher erscheint die der Marsbahn nähereRegion allerdings am meisten gefüllt; aber schon die Breitedieser gemessenen Zone ist, „wenn man den Unterschied derRadien-Vectoren in der nächsten Sonnennähe (Victoria) undder weitesten Sonnenferne (Hygiea) ins Auge faßt, beträcht-licher als der Sonnen-Abstand des Mars". ^
Die Ercentricitäten der Bahnen, von denen Ceres,Egeria und Vesta die kleinste, Juno, Pallas und Iris diegrößte haben, sind, wie die Neigung gegen die Ekliptik,welche von PallaS (34° 37') und Egeria (16° 33') bisHygiea (3° 47') abnimmt, bereits oben°^ berührt worden.Es folgt hier eingeschaltet die tabellarische Uebersicht der Ele-mente der Kleinen Planeten, die ich meinem Freunde, Herrnvr. Galle, verdanke.