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öffnungen gehobenen Bergketten fängt man allmälig auch anpartielle Gruppirungen von Höhen, gleichsam eiförmige Beckenbildend, hier und da zu erkennen. Wie ganz anders würdeuns die Erdoberfläche erscheinen, wenn dieselbe von denFlöz- und Tertiär-Formationen wie von dem Schuttlandeentblößt wäre!
Der Mond belebt und verherrlicht, mehr als alle an-dere Planeten, durch Verschiedenheit seiner Phasen und durchden schnelleren Wechsel seiner relativen Stellung am Sternen-himmel, unter jeglicher Zone den Anblick des Firmaments;er leuchtet erfreuend dem Menschen und (vornehmlich in denUrwäldern der Tropcnwelt) den Thieren des Waldes^. DerMond, durch die Anziehungskraft, die er gemeinschaftlich mitder Sonne ausübt, bewegt unsere Oceane, das Flüssigeauf der Erde; verändert allmälig durch periodische Anschwel-lung der Oberfläche und die zerstörenden Wirkungen der Fluthden Umriß der Küsten; hindert oder begünstigt die Arbeit desMenschen; liefert den größten Theil des Materials, aus demsich Sandsteine und Konglomerate bilden, welche dann wie-derum von den abgerundeten, losen Geschieben des Schutt-landes bedeckt sind.^ So fährt der Mond, als eine derQuellen der Bewegung, fort auf die geognostischenVerhältnisse unseres Planeten zu wirken. Der unbestreitbare^Einfluß des Satelliten auf Luftdruck, wässrige Nieder-schläge und Wolkenzerstreuung wird in dem letzten, reintellurischen Theile des Kosmos behandelt werden.
Mars.
Durchmesser des Planeten nur 0,519 Theile des Erd-Durchmefsers (trotz seines schon beträchtlicheren Abstandes von