Druckschrift 
3 (1850)
Entstehung
Seite
484
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Merkur 337 TheileVenns 337-f- 293--- 680Erde 387-f- 2.293--- 973Mars 387-1- 4.293--- 1559Kl. Plan. 3874- 8.293-- 2731Jupiter 337-j- I6.293-- 5075Saturn 387-j- 32.293-- 9763Uranus 337-i- 64.293-- 19139Neptun 3374-128.293--37891Damit mau den Grad der Genauigkeit dieser Resultate prüfenkönne, folgen in der nächsten Tafel noch einmal die wirklichenmittleren Abstände der Planeten, wie man sie jetzt anerkennt, mitBeifügung der Zahlen, welche Kepler nach den Tychonischen Be-obachtungen vor drittchalb-hundert Jahren für die wahren hielt.Ich entlehne letztere der Schrift Newton's Do Nuncki Szstv-male fOpnsoula matk., p Iiilos. et püilol. 1744 17 II. p. 11):

WirklicheAbstände

0,337690,723331,000001,523692,668705,202779,5383519,1823930,03623

0,333060,724001,000001,52350

5,196509,51000

^ (S. 447.) Die Sonne, die Kepler, wahrscheinlich ans En-thusiasmus für die clivina in venia seines mit Recht berühmten Zeit-genossen William Gilbert, für magnetisch hielt, und deren Rotationin derselben Richtung wie die Planeten er behauptete, ehe noch dieSonnenflecken entdeckt waren; die Sonne erklärt Kepler imLommont. clo motiUus Ltollao Nartis fcap. 23) und inllstronomiao pars optica fcap. 6) fürden dichtesten aller

MerkurV e n n sErde .Mars.Inno .JupiterSaturnU r a n n sNeptun