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eoiilriliuer !> rendre les proeminences rouxeätres visililes. II estdune pormis d'esperer <zu'un astronomo exerce, etalili u» summetd'uno tres kaute montazno, pourrait z- okserver regulieroment lesuuuAes ?a t?'ois-e?,ie ewveto/ipe sotnire, situes, en appsrenee,sur Ig eontour de I'astre o?t ?/» /?e» e» cke/wns,' determiner ce izu'ilsont de permanent et de variable, notsr les periodes de dispa-rition et de reapparition. . . .« Arago a. a. O. p. 471.
" (S. 393.) Wenn es anch nicht zu längnen ist, daß beiGriechen nnd Römern einzelne Individuen mit bloßem Auge großeSonnenflecken gesehen haben mögen, so scheint es doch gewiß, daßsolche vereinzelte Beobachtungen nie griechische und römische Schrift-steller in den auf uns gekommenen Werken veranlaßt haben der Er-scheinung zu erwähnen. Die Stellen des Theophrast de SißnisIV, I p. 797, des Aratus viosem. v. 90—92 nnd ProclusI>arapkr. II, 14, in welchen Jdeler, der Sohn (Neteorol.Voterum p. 201 und Commentar zn Äristot. Neteor. 4'. !.p. 3741, Bezeichnung von Sonnenflecken zn finden glaubte, besagenbloß: daß die Sonnenscheibe, die gutes Wetter bedeute, keine Ver-schiedenheit auf ihrer Oberfläche, nichts bezeichnendes>?,->im1, sondern völlige Gleichartigkeit zeige. Das -tHfia, die scheckigeOberfläche, wird dazu ausdrücklich leichtem Gewölk, dem atmosphä-rischen Dunstkreise (der Scholiast des Uratus sagt: der Dicke derLuft) zugeschrieben; daher ist auch immer von Mvrgen- nnd Abend-sonne die Rede: weil deren Scheiben, unabhängig von allen wirk-lichen Svnnenflecken, als Diaphanvmeter, noch gegenwärtigden Ackerbauer wie den Seemann, nach einem alten, nicht zu ver-achtenden Glauben, über nahe bevorstehende Wetterveränderungenbelehren. Die Sonnenscheibe am Horizont giebt Aufschlüsse überden Austand der unteren, der Erdoberfläche näheren Luftschichten.— Von den im Tert bezeichneten, dem unbewaffneten Auge sicht-baren Sonnenflecken, welche man in den Jahren 807 und 840fälschlich für Durchgänge des Merkur und der Venus gehalten hat,ist der erstere aufgeführt in der großen historischen Sammlungvon Justus Neuberus, VsterssScriptures (1726), und zwarin der Abtheiluug: 4nnales liegurn Israneorum pipini,liaroli NnAn! et budoviei a quodam ejus aetstis -Vslranomo,bucloviei rez-is domestieo, conseripti, p. 38. Für den Verfasserdieser Annalen wurde zuerst ein Benedictiner-Mönch (p- 28), später