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cke tlusa Opora eck. ktasil. 1363 p. 39): »ueizue color ni^ce-ckiuis est argumentum vililatis terrae; uam in Sole si quis esset,nun appareret illa elaritas czuae nobis: eonsickerato enim corporeSolis, tnne kabet quanckam czuasi terrsm centraliorem, et cpian-ckam lueickitstem czuasi ignilem cireumkerentialem, et in meckioquasi aqueam nubem et aürom olariorom, quemackmockum terraist» sua elementa.« Daneben steht: ?srackoxa nnd Ilzpni; dasletzte Wort soll also hier gewiß Träumereien f-rs-rr-a), etwasGewagtes bezeichnen- - In der langen Schrift: Lxereitatin-nes ex Sermonibus Larckinalis (Opera p. 379) finde ich wiederin einem Gleichniß: »Sicut in Sole consickersri potesl natura eor-poralis, et illa cle sv non est magnae virtutis (trotz der Mafien-Anziehung oder Gravitation!) et non potesl virtutem snam aliiseorporibus eommnnicare, quia non est rackioss. Lt alia naturalucicka illi unita, ita quock Sol ex »»ione utriusczue naturae balletvirtutem, quae sullieit buio sensibiü muncko, aci vitam innovan-<Iam in vegetabilibus et snimalibus, in elementis et mineralibusper suam intluentiam rackiosam. Sie cie Lkristo, qni est Snl
fustitiae « vr. Clemens glaubt, dies alles sei mehr als
glückliche Ahndung. Es scheint ihm „schlechterdings unmöglich,daß ohne eine ziemlich genaue Beobachtung der Svnnen-flecken, sowohl der dunklen Stellen in denselben als der Halb-schatten, Cusa sich an den angeführten Orten (cons-vtei-olo corpore
Sot-t',- in Sole eonsickerari potest ) auf die Erfahrung hätte
berufen können." Er vermuthet: „daß der Scharfblick des Philo-sophen der neuesten Wissenschaft in ihren Ergebnissen vorgegriffen,und daß auf seine Ansichten Entdeckungen eingewirkt haben mögen,die erst Späteren zugeschrieben zu werden pflegen." Es ist allerdingsnicht bloß möglich, sondern sogar recht wahrscheinlich, daß inGegenden, wo die Sonne mehrere Monate verschleiert ist, wiewährend der garua im Littoral von Peru, selbst ungebildete Völkermit bloßen Augen Sonnenflecken gesehen haben; aber daß sie die-selben beachtet, beim Sonnendienst in ihre religiösen Mythen ver-flochten hätten, davon hat noch kein Reisender Kunde geben könne».Die bloße und sv seltene Erscheinung eines Sonnenfleckens, mitunbewaffnetem Auge in der niedrig stehenden oder dünn verschleierten,dann weißen, rothen, vielleicht grünlichen Sonnenscheibe gesehen,würde selbst geübte Denker wohl nie auf die Vermuthung mehrerer