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3 (1850)
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so habe ich sie doch, um einen bestimmten Zeitpunkt deö schonErkannten zu bezeichnen, in der Aufzählung von einander ge-sondert. Ich finde 35 in dem nördlichen Catalog: derNebelflecke 2299, der Sternhaufen 152; im südlichenoder Cap-Catalog: der Nebelflecke 1239, der Stern-haufen 236. Es ergiebt sich demnach für die Nebel-slecke, welche in jenen Verzeichnissen, als noch nicht inSternhausen aufgelöst, angegeben werden, am ganzen Firma-ment die Zahl von 3538. Es kann dieselbe wohl bis ck999 ver-mehrt werden, wenn man in Betrachtung zieht drei- bis vier-hundert von Hörschel dem Vater gesehene 3« und nicht wiederbestimmte, wie die von Dunlop in Paramatta mit einemneunzölligen Newton'schen Reflector beobachteten 629, vondenen Sir John Hörschel nur 296 seinem Verzeichnis ange-eignet hat. 3? Ein ähnliches Resultat haben neuerlichst auchBond und Mädler veröffentlicht. Die Zahl der Nebelfleckescheint sich also zu der der Doppelsterne in dem jetzigenZustande der Wissenschaft ohngefähr wie 2 : 3 zu Verhaltenzaber man darf nicht vergessen, daß unter der Benennung vonDoppelsternen die bloß optischen mit begriffen sind, und daßman bisher nur erst in dem neunten, vielleicht gar nur imachten Theile Positivus-Veränderungen erkannt hat. 3»

Die oben gefundenen Zahlen: 2299 Nebelflecke neben152 Sternhaufen in dem nördlichen, und nur 1239 Nebel-flecke neben 236 Sternhaufen in dem südlichen Verzeichnisse,zeigen, bei der geringeren Anzahl von Nebelflecken in der süd-lichen Hemisphäre, dort ein Uebergewicht von Sternhaufen.Nimmt man an, daß alle Nebelflecke ihrer wahrscheinlichenBeschaffenheit nach auflösbar, nur fernere Sternhaufen, oderaus kleineren und weniger gedrängten, selbstleuchtenden