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Erweiterung der Kcnntniß von der physischen Beschaffen-heit des Firsternhimmels erregt, die allgemeinste Aufmerk-samkeit aus sich zog. „Der anziehende Körper", sagt derberühmte Beobachter, „muß entweder dem Firsterne, welcherdie. merkliche Veränderung zeigt, oder der Sonne sehr nahesein. Da nun aber ein anziehender Körper von beträcht-licher Masse in sehr kleiner Entfernung von der Sonnesich in den Bewegungen unseres Planetensystems nicht ver-rathen hat, so wird man aus seine sehr kleine Entfer-nung von einem Sterne, als auf die einzig statthasteErklärung der im Laufe eines Jahrhunderts merklich wer-denden Veränderung in der eigenen Bewegung des letzteren,zurückgewiesen." ^ In einem Briefe an mich (Juli 1844)heißt es (ich hatte scherzend einige Besorgniß über dieGespenst er weit der dunklen Gestirne geäußert):„Allerdings beharre ich in dem Glauben, daß Procyonund Sirius wahre Doppelsterne sind, bestehend aus einemsichtbaren und einem unsichtbaren Sterne. Es ist keinGrund vorhanden das Leuchten für eine wesentliche Eigen-schaft der Körper zu halten. Daß zahllose Sterne sichtbarsind, beweist offenbar nichts gegen das Dasein eben sozahlloser unsichtbarer. Die physische Schwierigkeit, dieeiner Veränderlichkeit in der eigenen Bewegung, wird be-friedigend durch die Hypothese dunkler Sterne beseitigt.Man kann die einfache Voraussetzung nicht tadeln, daßeine Veränderung der Geschwindigkeit nur in Folge einerKraft statt findet und daß die Kräfte nach den NewtonischenGesetzen wirken."
Ein Jahr nach Bessel's Tode hat Fuß auf Struve'sVeranlassung die Untersuchung über die Anomalien von