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scho» ziemlich gut bestimmt, über den Gang des Lichtwechsels läßtsich aber noch nichts sagen.
23) I'eggsi k, 4.11. 344° 47', Deel, -s- g° 43'.
24) clsneri 8, 4K. 128 50, Deel, -s- 19 34.
Ueber beide Sterne ist noch nichts zn sagen.
Nonn, im August isso. Fr. Argelander.
Veränderung des Sternlichtes inunerforschter Periodicität. — Bei derwissenschaftlichen Ergründung wichtiger Naturerscheinungenim Kosmos, sei es in der tellurischen oder in der siderischenSphäre, gebietet die Vorsicht, nicht allzu früh mit einanderzu verketten, was noch in seinen nächsten Ursachen inDunkel gehüllt ist. Deshalb unterscheiden wir gern: neuerschienene und wieder gänzlich verschwundene Sterne (inder Cassiopea 1572); neu erschienene und nicht wieder ver-schwundene (im Schwan 1600); veränderliche mit erforsch-ten Perioden (Mira Oeti, Algol); Sterne, deren Licht-Intensität sich verändert, ohne daß in diesem Wechselbisher eine Periodicität entdeckt worden ist (»z 4rgüs). Esist keineswegs unwahrscheinlich, aber auch nicht nothwendig,daß diese vier Arten der Erscheinungen ganz ähnlicheUrsachen in der Photosphäre jener fernen Sonnen oder inder Natur ihrer Oberfläche haben.
Wie wir die Schilderung der neuen Sterne mitder ausgezeichnetsten dieser Classe von Himmelsbegebenheiten,mit der plötzlichen Erscheinung des Sterns von Tycho, be-gonnen haben; so beginnen wir, von denselben Gründengeleitet, die Darstellung der Veränderung des Sternlichtsbei unerforschter Periodicität mit den noch heut zu Tagefortgehenden unperiodischen Helligkeits-Schwankungen von^ 4rgÜ5. Dieser Stern liegt in der großen und Pracht-