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als eine Stunde; und jetzt zeigt sich deutlich wieder eine Verkür-zung derselben. Es ist also nicht zweifelhaft, daß auch bei diesemSterne die Störung der Periode sich durch eine Sinus-Formel wirdausdrücken lassen.
8) -5 Lopkoi, 4K. 335° 54', veel. -l- 57° 39'; zeigt vonallen bekannten Sternen in jeder Hinsicht die größte Regelmäßigkeit.Die Periode von 5 T. 3 St. 47 Min. 39VzSec. stellt alle Beobach-tungen von l784 bis jetzt innerhalb der Beobachtungsfehler dar; unddurch solche können auch die kleinen Verschiedenheiten erklärt werden,welcke sich in dem Gange des Lichlwechsels zeigen. Der Stern ist imMinimum V» Stufen Heller als im Marimum gleich dem Sterne,, desselben Sternbildes; er braucht 1 T. 15 St., um von jenem zudiesem zu steigen, dagegen mehr als das Doppelte dieser Zeit,nämlich 3 T. 18 St., um wieder zum Minimum zurückzukommen;von dieser letzteren Zeit verändert er sich aber 8 Stunden lang fastgar nicht und einen ganzen Tag lang nur ganz unbedeutend.
g) a Vieren Ii», 414. 256° 57', Deel, -l- 14° 34'; ein sehrrvther Doppelstern, dessen Lichtwechsel in jeder Hinsicht sehr un-regelmäßig ist. Oft verändert er sein Licht Monate lang fast'garnicht, zu anderen Zeiten ist er im Marimum um 5 Stufen Hellerals im Minimum; daher ist auch die Periode noch sehr unsicher.Der Entdecker hatte sie 5» 63 Tagen angenommen; ich anfänglich zu95, bis eine sorgfältige Berechnung meiner sämmtlichen Beobach-tungen während 7 Iahren mir jetzt die im Terte angesetzte Periodegegeben hat. Heis glaubt die Beobachtungen durch eine Periodevon 184,9 Tagen mit 2 Marians und 2 Minimis darstellen zukönnen.
10) Loronaek, 4K. 235° 36', Deel,-s-28° 37'. Der Sternist nur zeitweise veränderlich; die angegebene Periode ist von Kochberechnet worden aus seinen eigenen Beobachtungen, die leider ver-loren gegangen sind.
11) Seuti k, 4K. 279° 52', veel. - 5° 5l'. Die Hellig-keits-Schwankungen dieses Sterns bewegen sich zuweilen nur in-nerhalb weniger Stufen, während er zu anderen Zeiten von der 5tenbis zur 9ten Größe hinabsinkt. Er ist noch zu wenig- beobachtetworden, um zu entscheiden, ob in diesen Abwechselungen eine be-stimmte Regel herrscht. Eben so ist auch die Dauer der Periodebedeutenden Schwankungen unterworfen.