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3 (1850)
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" (S. 179.) Capreise § 29 p. 19.

^ (S. 189.) stupenclous objeet, a most magniücent Atobi/tarelustsr«, sagt Sir John Hörschel, »comp/etet-/ «isi/tate^, upou» Zrouncl ok tbo siez- perkeotlz' b/ac/c tbrougbout tko vvbole brescltbok tke s>veep.« (Capreise p. 18 und 61, PI. III lig. 1; Out-Iines K 893 p. 613.)

" (S. 189.) Vond in den Hlomoirs ok tke American^e.iäemx ok.-^rts an<I Leionces, ne>v series Vol. III. p. 73.

" (S. 189.) 0 utlines Z 874 p. 691.

" (S. 189.) Delambre, Ilist. cle I'Xstr. moüerne T. I.p. 697.

" (S. 181.) Die erste und einzige ganz vollständige Beschrei-bung der Milchstraße in beiden Hemisphären verdanken wir SirJohn Herschel in der Capreise skesults ok Vstronom ioalObservation« macle äurinx tke xears 1834 1838, at tkeOape ok Ooocl Hope) § 316 333 und noch neuer in den Out-lines ok ^.str. z 787799. In dem ganzen Abschnitt des Kos-mos, welcher der Richtung, der Verzweigung und dem so ver-schiedenartigen Inhalte der Milchstraße gewidmet ist, bin ich alleindem obengenannten Astronomen und Physiker gefolgt. (Vergl. auchStruve, Ltucles ä'H.s t r. stollaire p. 3379; Mäkler,Astr. 1849 Z 213; Kosmos Bd. I. S. 199, 156 und 319.) Esbedarf hier wohl kaum der Bemerkung, daß, um nicht dem Si-cheren Unsicheres beizumengen, ich in der Beschreibnng der Milch-straße nichts von dem benutzt habe, was ich, mit lichtschwachenInstrumenten ausgerüstet, über das so ungleichartige Licht derganzen Zone während meines langen Aufenthalts in der südlichenHemisphäre in Tagebüchern niedergeschrieben hatte.

(S. 181.) Die Vergleichung der getheilten Milchstraße miteinem Himmelsflnsse hat die Araber veranlaßt Theile der Constel-lation des Schützen, dessen Bogen in eine sternreiche Region der-selben fällt, das zur Tränke gehende Vieh zu nennen, jaden so wenig des Wassers bedürftigen Strauß darin zu finden.(Jdeler, Untersuchung über den Ursprung und dieBedeutung der Sternnamen S.78, 183 und 137; Niebu h r,Beschreibung von Arabien S. 112.)

(S. 182.) Out Ii »es p. 329; Schubert, Astr. Th.III. S. 71.