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durch den hagelartig geronnenen Mondkörper ist von Plutarcherwähnt spuck Lused. krsep. Lvsngel. I, psg. 24 0 undcke kaeis in orbe I,unae csp. 3.) Wenn in Homer und Pin-dar der Uranos und heißen, so bezieht sich der
Ausdruck, wie in dem ehernen Herzen und in der ehernenStimme, nur auf das Feste, Dauernde, Unvergängliche (Völckerüber Homerische Geographie 1830 S. 5). Das Wort
ans den eisartig durchsichtigen Bergkrystall angewandt,findet sich wohl zuerst vor Plinius bei Dionysius Periegetes781, Aelian. XV, 8 und bei Strabo XV paZ. 717, Casaub. DieMeinung, daß die Idee des krystallenen Himmels als Eisgewölbes (serZIaciatus des Lactantins)mit der den Alten durch Vergreisen und denAnblick von Schneebergen wohlbekannten Wärme-Abnahme der Luft-schichten von unten nach oben entstanden sei, wird dadurch widerlegt,daß man sich über der Grenze des eigentlichen Luftkreises den feuri-gen Aether und die Sterne an sich als warm dachte (Aristvt. Die-teorol. I, 3; cke Eoelo II, 7 p, 289). — Bei Erwähnung derHimmelstöne (Aristot. cke Loslo II p. 290), welche „nach denPythagoreern die Menschen darum nicht vernehmen, weil sie con-linuirlich sind, und Töne nur vernommen werden, wenn sie durchStillschweigen unterbrochen sind", behauptet Aristoteles sonderbargenug, daß die Bewegung der Sphären Wärme in der unter ihnenliegenden Lust erzeugt, ohne sich selbst zu erhitzen. Ihre Schwin-gungen bringen Wärme, keine Töne hervor. „Die Bewegung derFirstern-Sphäre ist die schnellste (Aristot. cke C.oslo II, 10p. 291); während diese Sphäre und die an sie gehefteten Körperim Kreise sich herumschwingen, wird immer der zunächst untenliegende Raum durch die Sphären-Bewegung in Hitze gebracht,und es erzeugt sich die bis zur Erdoberfläche herab verbreiteteWärme" (Meteors!. I, 3 p. 340). Auffallend ist es mir immergewesen, daß der Stagirite stets das Wort Krystallhimmel ver-meidet, da der Ausdruck: angeheftete Sterne,dessen er sich bedient, doch auf den allgemeinen Begriff festerSphären hindeutet, ohne aber die Art der Materie zu specificiren.Cicero selbst läßt sich über diese auch nicht vernehmen, aber inseinem Commentatvr Macrobius (in Lie. 8omniurn 8ci-pionis I c. 20 psg. 99 eck. L>p.) findet man Spuren freiererIdeen über die mit der Hohe abnehmende Wärme. Nach ihm sind