Druckschrift 
3 (1850)
Entstehung
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LH n m e r k unge It.

' ( S. 60.) Kosmos Bd. II. S. 333 373 und 307313.

^ (S. 60.) Delambrc, Ilist. cko I'Xstronomiv moderneI'. II. p. 236, 269 und 272. Morin sagt selbst in seiner 1634erschienenen Scientia longituclinum: spplieatio tubi opticisei sldickgclam pro stellis iixis prompte et scourgts mensursnckis nme exeogitata est. Picard bediente sich noch bis 1667 keines Fern-rohrs am Mauerquadranten; und HeueMs, als ihn Halley^1679in Danzig besuchte und die Genauigkeit seiner Höhenmessnnge»bewunderte (Baily, Dotal. ok stsrs p. 38), beobachtete durchvervollkommnete Spaltöffnungen.

° ( S. 61.) Der unglückliche, lang verkannte Gascoigne fand,kaum 23 Jahr alt, den Tod in der Schlacht bei Marston Moor,die Cromwcll den königlichen Truppen lieferte (s. Derham in denI'üilos. 4'rsnsset. Vol. XXX. kor 1717 1719 p. 603610).Ihm gehört, was man lange Picard und Auzout zugeschrieben undwas der beobachtenden Astronomie, deren Hauptgegenstand es istOrte am Himmelsgewölbe zu bestimmen, einen vorher un-erreichten Aufschwung gegeben hat.

' ( S. 61.) Kosmos Bd. II. S. 209.

5 ( S. 62.) Die Stelle, in welcher Strabo (Iii). III p. 138Casaub.) die Ansicht des Posidonins zu widerlegen sucht, lautetnach den Handschriften also:Das Bild der Sonne vergrößere sichauf den Meeren, eben so wohl beim Aufgang als beim Untergang,weil da in größerem Maaße die Ausdünstungen aus dem feuchtenElement aufsteigen; denn das Auge, wenn es durch die Aus-dünstungen sehe, empfange, wie wenn es durch Röhreusieht, gebrochen die Bilder in erweiterter Gestalt; und dasselbegeschehe, wenn es durch eine trockne und dünne Wolke Sonneund Mond im Untergehen sehe, in welchem Falle denn auchdas Gestiru röthlich erscheine." Man hat diese Stelle noch ganzneuerdings für corrumpirt gehalten (Kramer in Strabouis