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3 (1850)
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der Lichtschwäche von der 8ten bis zur löten Größe." ^Aber bei so schwachem Lichtglanze sind die Benennungender Größenclassen theilweise sehr unbestimmt, da Strnvebisweilen zur 12ten bis 13tcn Größe zählt, was JohnHerschel 18ter bis 20ter nennt.

Es ist hier nicht der Ort die sehr ungleichartigenMethoden zu prüfen, welche in anderthalb Jahrhunderten,von Auzout und Huygens bis Bouguer und Lambert, vonWilliam Herschel, Rumford und Wollaston bis Steinheilund John Herschel, zu Lichtmessungen angewandt wordensind. Es genügt nach dem Zweck dieses Werkes die Me-thoden übersichtlich zu nennen. Sie waren: Vergleichungmit den Schatten künstlicher Lichter, in Zahl und Entfer-nung verschieden; Diaphragmen; Plangläser von verschie-dener Dicke und Farbe; künstliche Sterne, durch Nester aufGlaskugeln gebildet; Nebeneinander-Stellung von zweisiebenfüßigen Telescopen, bei denen man fast in einer Se-cunde von einem zum anderen gelangen konnte; Reflerions-Jnstrumentc, in welchen man zwei zu vergleichende Sternezugleich sieht, nachdem das Fernrohr vorher so gestelltworden ist, daß der unmittelbar gesehene Stern zwei Bildervon gleicher Intensität gegeben hat^; Apparate mit einemvor dem Objeetiv angebrachten Spiegel und mit Objectiv-Blendungen, deren Drehung auf einem Ringe gemessenwird; Fernröhre mit getheilten Objectiven, deren jede Hälftedas Sternlicht durch ein Prisma erhält; Astrometer^, inwelchen ein Prisma das Bild des Mondes oder des Jupiterrcflectirt, und durch eine Linse in verschiedenen Entfernungendas Bild zu einem lichtvolleren oder lichtschwächeren Sternconcentrirt wird. Der geistreiche Astronom, welcher in der