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unteren, uns allein zugänglichen Region der Luftbeobachtet wurden, fast nie ein Zusammenhang zu entdecken.Ich sah in auf einander folgenden Nächten nach beträcht-licher Scintillation 69° bis 79° hoher Gestirne, bei 85° desSaussure'schen Haar-Hygrometers, die Scintillation bis15° Höhe über dem Horizont völlig aufhören, und dabeidoch die Luftfeuchtigkeit so ansehnlich vermehrt, daß dasHygrometer bis 93° fortschritt. Es ist nicht die Quantitätder Wasserdämpfe, welche die Atmosphäre aufgelöst erhält;es ist die ungleiche Vertheilung der Dämpfe in den über ein-ander liegenden Schichten und die, in den unteren Regionennicht bemerkbaren, oberen Strömungen kalter und warmerLuft, welche das verwickelte Auögleichungs-Spiel der In-terferenz der Lichtstrahlen modifieiren. Auch bei sehrdünnem gelbrothem Nebel, der kurz vor Erdstößen denHimmel färbte, vermehrte sich auffallend das Funkeln hoch-stehender Gestirne. Alle diese Bemerkungen beziehen sichauf die völlig heitere, wölken - und regenlose Jahreszeit dertropischen Zone 19° bis 12° nördlich und südlich vomAequator. Die Lichtphänomene, welche beim Eintritt derRegenzeit während des Durchgangs der Sonne durch denZenith erscheinen, hangen von sehr allgemein und kräftig, jafast stürmisch wirkenden Ursachen ab. Die plötzliche Schwächungdes Nordost-Passates, und die Unterbrechung regelmäßigeroberer Strömungen vom Aeguator zu den Polen und un-terer Strömungen von den Polen zum Aequator erzeugenWolkenbildungen, täglich zu bestimmter Zeit wiederkehrendeGewitter und Regengüsse. Ich habe mehrere Jahre hintereinander bemerkt, wie an den Orten, an denen das Fun-keln der Firsterne überhaupt etwas seltenes ist, der Eintritt