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3 (1850)
Entstehung
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in die irdische Sphäre herab; sie zeigen ihn als eineüberaus feine, den Lustkreis und starre Körper continuirlichdurchdringende Substanz: ganz wie den schwingendenLicht-Aether bei Huygcns, Hookc und den jetzigen Physikern.Waö aber zunächst beide Hypothesen des Aethers, dieältere ionische und die neuere, von einander unterscheidet,ist die ursprüngliche, wenn auch von Aristoteles nicht ganzgetheilte, Annahme des Selbstleuchtenö. Die hohe Feucrluftdes Empedocles wird ausdrücklich hellstrahlend

genannt, und bei gewissen Erscheinungen vonden Erdbewohnern durch Spalten und Rissedie in dem Firmamente sich bilden, in Feuerglanz gesehen. 2°Bei dem jetzt so vielfach erforschten innigen Verkehrzwischen Licht, Wärme, Elcctricität und Magnetismus wirdeS für wahrscheinlich gehalten, daß, wie die Transvcrsal-Schwingungcn des den Weltraum erfüllenden Liethers dieErscheinungen des Lichts erzeugen, die thermischen undelectro-magnctischcn Erscheinungen auf analogen Bewegungs-arten (Strömungen) beruhen. Große Entdeckungen überdiese Gegenstände bleiben der Zukunft vorbehalten. DasLicht und die, von diesem unzertrennliche, strahlendeWärme sind für die nicht selbstleuchtcnden Wcltkörper, fürdie Oberfläche unseres Planeten eine Hauptursach aller Be-wegung und alles organischen Lebens.^ Selbst fern vonder Oberfläche, im Inneren der Erdrinde, ruft die ein-dringende Wärme electro-m agnetische Strömungenhervor, welche auf Stoff-Verbindungen und Stoff-Zer-setzungen, auf alle gestaltende Thätigkeit im Mineralreiche,auf die Störung des Gleichgewichts in der Atmosphäre,wie auf die Functionen vegetabilischer und animalischer