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Wcim die Welträume, welche die Gestirne von einan-der trennen, nicht leer", sondern mit irgend einer Materiegefüllt sind, wie nicht bloß die Fortpflanzung des Lichtes,sondern auch eine besondere Art seiner Schwächung, dasauf die Umlaufözcit des Enckischen Cometen wirkende wider-stehende (hemmende) Mittel, und die Verdunstung zahl-reicher und mächtiger Kometenschweife zu beweisen scheinen;so müssen wir aus Vorsicht gleich hier in Erinnerung brin-gen, daß unter den unbestimmten jetzt gebrauchten Benen-nungen: Himmelöluft, kosmische (nicht selbstlcuchtende)Materie, und Weltäther, die letztere, uns aus demfrühesten süd- und wcst-asiatischen Alterthume überkommen,im Lauf der Jahrhunderte nicht ganz dieselben Ideen be-zeichnet hat. Bei den indischen Naturphilosophen gehört derAether säkä'sa) zum Fünfthum spantsolmtä); d. h. er isteins von den fünf Elementen: ein Fluidum unendlicherFeinheit, welches das Universum, das ganze Weltall, durch-dringt, sowohl der Anreger des Lebens als das Fortpflan-zungsmittcl des Schalles.^ Etymologisch bedeutet ükb'sanach Bopp „leuchtend, glänzend, und steht demnach inseiner Grundbedeutung dem Aether der Griechen so nahe,als leuchten dem brennen steht."
Dieser Aether war nach den Dogmen der ioni-
schen Naturphilosophie, nach Anaragoraö und EmpedocleS,von der eigentlichen, gröberen (dichteren), mit Dünsten ge-füllten Luft die den Erdkreis umgiebt „und vielleichtbis zum Monde reicht", ganz verschieden. Er war „feurigerNatur, eine reine Feuerluft, hellstrahlend^, von großerFeinheit (Dünne) und ewiger Heiterkeit." Mit dieser De-finition stimmt vollkommen die etymologische Ableitung von