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3 (1850)
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cap. 3 p. 33V, den MeteoroloZicis Iii,. I cap. 12 und Iii). IIIcap. 3 p. 372, und den Problemen stil). XIV cap. 3, Iii). VIIIno. 9 p. 888 und Iii). XIV no. 3 p. 9V9), die wenigstens nacharistotelischen Grundsätzen abgefaßt sind. In der alten Polaritäts-Hypothese ü«?' ziehen sich aber gleichartige Zustände

an und ungleichartige (-j- und) stoßen sich entgegengesetzt ab(vergl. Ideler, Mcteorul. votorum Orace. et kom. 1832p. 1v). Die entgegengesetzten Zustände, statt sich bindend zu ver-nichten, erhöhen vielmehr die Spannung. Das steigertdas so wie umgekehrtdie umgebende Wärme bei der Hagel-bildung, indem das Gewölk sich in wärmere Luftschichten senkt,den kalten Körper noch kälter macht". Aristoteles erklärt durchseinen antipcristatischen Proccß, durch Wärme-Polarität, wasdie neuere Physik durch Leitung, Strahlung, Verdampfung, Ver-änderung der Wärme-Capacität zu erklären weiß. S. die scharf-sinnigen Betrachtungen von Panl Er man in den Abhandl. derBerliner Akademie auf das I. 1825 S. 123.

^ (S. 15.)Durch die Bewegung der Himmelssphäre wirdalles Veränderliche in den Naturkörpern, werden alle irdische Er-scheinungen hervorgerufen." Aristot. Meteor. I, 2p. 339 undde xener. vi cnrrupi. II, 1v p. 33k.

2' (S. 15.) Aristot. de Loelo Iii). I cap. 9 paF. 279, lili. IIcap. 3 pag. 28K, Iii). I! cap. 13 p»A. 292 Bekker (vergl. BieseBd. I. S. 352357).

2° (S. 1K.) Aristot. pkz's. auseult. Iii). II cap. 8 pax.199, de anima Iii). III cap. 12psg. 434, de Vnimal. generut.lili. V cap. 1 pag. 778 Belker.

2° (S. 1k.) Aristot. Meteor. XII, 8 p. 1V74, zu welcherStelle eine denkwürdige Erläuterung im Commentar des AleranderAphrodisiensis enthalten ist. Die Gestirne sind nicht seelenlose Körper,sie sind vielmehr als handelnde und lebendige Wesen zu betrachten(Aristot. de Loelo Iii). II cap. 12 p. 292). Sie sind das Gött-lichere unter dem Erscheinenden, (Aristot.de Loelo Iii). I cap. 9 p. 278 und Iii). II cap. 1 p. 284). Inder kleinen Pseudo-Aristotelischen Schrift de Mundo, in welcheroft eine religiöse Stimmung vorherrscht (von der erhaltenden All-macht GotteS cap. K pag. 4V0), wird der hohe Aether auch göttlichgenannt seap. 2 paZ. 392). Was der phantasiereiche Kepler im