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eine Großmutter. Auch diese kommt zuweilen zurOberwelt, und auf sie bezieht sich vielleicht dasSprüchwort: wo der Teufel selbst nichts aus-richten kann, da schickt er ein altes Weib. Ge-wöhnlich aber ist sie in der Hölle mit der Küchebeschäftigt, oder sitzt in ihrem rothen Lehnsessel,und wenn der Teufel des Abends, müde vonden Tagesgeschäften, nach Hause kommt, frißter in schlingender Hast was ihm die Muttergekocht hat, und dann legt er seinen Kopf inihren Schooß und läßt sich von ihr lausen undschläft ein. Die Alte pflegt ihm auch wohl dabeiein Lied vorzuschnurren, welches mit folgendenWorten beginnt:
Im Thuine, im Thume,
Da steht eine Rosenblume,
Rose roth wie Blut.