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Und das war German, der fröhliche Held,In Scharlach sich kleiden that er,
In seinem scharlachrothen KleidVor seine Mntter trat er.
„O Mutter, liebe Mntter mein,
Erfüllet mein Begehre,
Und leiht mir Euer Federgewand,
Daß ich fliegen kann über dem Meere."
„„Mein Federgewand in dem Winkel dort hängt,Die Federn die fallen zur Erde;
Ich denke, daß ich zur FrühjahrzeitDas Gefieder ausbesseren werde.
Auch sind die Fittige viel zu breit,
Die Wolken drücken sie nieder —lind ziehst Du fort in ein fremdes Land,Ich schaue Dich niemals wieder.""
Er setzte sich in das Federgewand,
Flog fort wohl über das Wasser;