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und wieder aufs Neue das Horchen mit nachdem Boden gebeugtem Ohr. Auch rieb sie wie-der ihre Hände, als ob sie sich wüsche. Endlichschien sie auch wieder ihren tiefen, schmerzlichen,bittenden Blick auf mich zu werfen . . . abernur in den Zügen ihres todtblassen Antlitzes er-kannte ich diesen Blick, nicht in ihren Augen,denn diese waren geschlossen. In immer leiserenKlängen verhallte die Musik; die Trommelmutterund der Zwerg, allmählig verbleichend und wieNebel zerquirlend, verschwanden endlich ganz;aber Mademoiselle Laurence stand noch immerund tanzte mit verschlossenen Augen. Dieses Tan-zen mit verschlossenen Augen im nächtlich stillenZimmer gab diesem holden Wesen ein so gespen-stisches Aussehen, daß mir sehr unheimlich zuMuthe wurde, daß ich manchmal schauderte, und ichwar herzlich froh, als sie ihren Tanz beendigt hatte.
Wahrhaftig, der Anblick dieser Scene hattefür mich nichts Angenehmes. Aber der Mensch