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men Türlütü und gar sein verlassener Zustandin der Sterbestunde. Ich konnte nicht umhin,meine Verwunderung zu bezeugen, daß Made-moisellc Laurcnce, die jetzt so vornehm geworden,sich nicht um ihn bekümmere. Kaum hatte ichaber diesen Namen genannt, so bekam der Zwergin der Wiege die furchtbarsten Krämpfe und mitseinen weißen Lippen wimmerte er: „Undank-bares Kind! das ich auferzogen, das ich zu mei-ner Gattin erheben wollte, dem ich gelehrt, wieman sich unter den Großen dieser Welt be-wegen und gebehrden muß, wie man lächelt,wie man sich bei Hof verbeugt, wie man re-präsentirt ... du hast meinen Unterricht gutbenutzt, und bist jetzt eine große Dame, und hastjetzt eine Kutsche, und Lakahen, und viel Geld,und viel Stolz, und kein Herz. Du lässest michhier sterben, einsam und elend sterben, wie Na-poleon auf Sanct Helena! O Napoleon, duhast mich nie geliebt ..." Was er hinzusetzte,