Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
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sieur Türlütü, sobald er mich Heraneilen sah, er-hub sein freundlichstes Krähen. Ohne daß ichmit ihm, noch mit Mademoiselle Laurence, nochmit Madame Mutter, noch mit dem gelehrtenHund, jemals ein Wort sprach, so schien ichdoch am Ende ganz zu ihrer Gesellschaft zu ge-hören. Wenn Monsieur Türlütü Geld einsam-melte, betrug er sich immer mit dein feinstenTakt, sobald er mir nahete, und er schaute im-mer nach einer entgegengesetzten Seite, wenn ichin sein dreieckiges Hütchen ein kleines Geldstückwarf. Er besaß wirklich einen vornehmen An-stand, er erinnerte an die guten Manieren derVergangenheit, man konnte es dem kleinen Manneanmerken, daß er mit Monarchen aufgewachsen,und um so befremdlicher war es, wenn er zu-weilen, ganz und gar seiner Würde vergessend,wie eii? Hahn krähete.

Ich kann Ihnen nicht beschreiben, wie sehrich verdrießlich wurde, als ich einst drei Tage lang

Salon. III. 7