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ven Gemüsen, die sie, in Wasser abgekocht, ganzwie Gott sie erschaffen hat, auf den Tisch brin-gen. Entsetzlicher noch als die Küche der Eng-länder sind ihre Toaste und ihre obligaten Stand-reden, wenn das Tischtuch aufgehoben wird unddie Damen sich von der Tafel wegbegeben, undstatt ihrer eben so viele Bonteillen Portwein auf-getragen werden. . . denn durch letztere glaubensie die Abwesenheit des schönen Geschlechtes anfSbeste zu ersetzen. Ich sage des schönen Geschlech-tes, denn die Engländerinneu verdienen diesenNamen. Es sind schöne, weiße, schlanke Leiber.Nur der allznbreite Raum zwischen der Nase unddem Munde, der bei ihnen eben so häufig wiebei den englischen Männern gefunden wird, hatmir oft in England die schönsten Gesichter ver-leidet. Diese Abweichung von dem Typus desSchönen wirkt aus mich noch fataler, wenn ichdie Engländer hier in Italien sehe, wo ihrekärglich gemessenen Nasen und die breite Fleisch-