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in diesem Leben. Auch nie habe ich diese grauemHaft süße Empfindung vergessen können, die meineSeele durchflnthcte, als die beseligende Kälte
jener Marmorlippen meinen Mund berührte
Und sehen Sie, Maria, als ich eben vor Ihnenstand und ich Sie in ihrem weißen Musselinkleideauf dem grünen Sopha liegen sah, da mahntemich Ihr Anblick an das weiße Marmorbild imgrünen Grase. Hätten Sie länger geschlafen,
meine Lippen würden nicht widerstanden haben
Max! Max ! schrie das Weib ans der Tiefeihrer Seele — Entsetzlich! Sie wissen, daß einKuß von Ihrem Munde ....
O, schweigen Sie nur, ich weiß, das wärefür Sic etwas Entsetzliches! Sehen Sie michnur nicht so flehend an. Ich mißdeute nicht IhreEmpfindungen, obgleich die letzten Gründe der-selben mir verborgen bleiben. Ich habe nie mei-nen Mund aus Ihre Lippen drücken dürfen
Aber Maria ließ ihn nicht ausreden, sie