XXXII
tastet, die persönlichsten Verlänmdungen gegendenselben losgcgeifert, nnd der Beleidigte, nachSitte und Brauch deutscher Jugend, die geziemendeGenugthnung forderte: da griff der germanischeHeld zu der kläglichen Ausflucht, daß dem HerrnGutzkow ja die Feder zu Gebole stände, daß erja ebenfalls gegen ihn drucken lassen könne, wasihm beliebe, daß er ihm nicht im stillen Waldmit materiellen Waffen, sondern öffentlich, ansdem Streitplatze der Journalistik, mit geistigenWaffen, die geforderte Genngthunng gebenwerde . . . lind der germanische Held zog esvor, in seinem Klatschblatte wie ein altes Weibzu keifen, statt ans der Wahlstätte der Ehre wieein Mann sich zu schlagen.
Es ist bctrnbsam, eS ist jammervoll, aberdennoch wahr, Herr Menzel ist feige. Ich sagees mit Wchmuth, aber es ist für höhere Inter-essen nothwcndig, daß ich es öffentlich ausspreche:Herr Menzel ist feige. Ich bin davon überzeugt.