Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
Seite
XIII
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Xlil

ab. Nichtsdestoweniger haben viele edle Men-schen in Deutschland, wie ich aus manchen er-röthenden Stellen ihrer Trostbriese ersah, auf'stiefste gefühlt, was ich verschwieg. Und in derThat, wenn es schon hinlänglich betrübsam ist,daß ich, ein Dichter Deutschlands, fern vomVaterlande, im Exile leben muß: so wird esgewiß jeden fühlenden Menschen doppelt schmer-zen, daß ich jetzt noch obendrein meines literari-schen Vermögens beraubt werde, meines gerin-gen Poetenvermögens, das mich in der Fremdewenigstens gegen physisches Elend schützen konnte.

Ich sage dieses mit Kummer, aber nicht mitUnmuth. Denn wen sollte ich anklagen? Nichtdie Fürsten; denn, ein Anhänger des monarchi-schen Prinzips, ein Bekenner der Heiligkeit desKönigthums, wie ich mich seit der Inlins-Revo-lution, trotz dem bedenklichsten Gebrülle meinerUmgebung, gezeigt habe, möchte ich wahrlichnicht mit meinen besonderen Beklagnissen dem